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Pressemeldungen und Zeitungsartikel

Hier finden sie Auszüge aus der Presse über den SVT und sein Vereinsgeschehen. Wir sind dazu übergegangen, die Berichterstattung per Link auf Online-Artikel darzustellen (meist www.szon.de unter Ausgabe TUTTLINGEN).

Zum Lesen der eingescannten Artikel, einfach auf die Bilder am Ende (weiter unten) klicken, sie werden dann groß dargestellt. Quellen: lokale Presse, Gränzbote Tuttlingen. Onlineartikel aus der lokalen Presse können finden sie in den einzelnene Sparten bzw. Startseite (Home).

Als Beispiel aus der Berichtsserie zum Jubiläum 100 Jahre SVT (mehrere Berichte von Ende August bis Mitte Oktober 2008) finden sie hier einen Bericht über die Vereinsbereich Skischule, Rennsport, Nordisch.

Der Ski-Nachwuchs erhält seine Chance

TUTTLINGEN, 4.9.2008 - Der Schneeschuhverein Tuttlingen feiert in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag. Trotz dieser langen Tradition ist der Verein jung geblieben: Er hat immer auf qualifizierte Nachwuchsarbeit gesetzt. Vor 45 Jahren hat er seine Skischule gegründet und mit ihr für rund 10 000 Tuttlinger in dieser Zeitspanne die Basis für den Spaß am Wintersport gelegt.
In den Anfangsjahren der Skischule boomte das - in der Regel alpine - Skifahren regelrecht. Um die 500 Teilnehmer an den Kursen im Laufe eines Winters waren durchaus Standard. Inzwischen wird - auch wegen der oft genug "abgeblasenen" Winter - die Messlatte deutlich niedriger gelegt. Aber es sind immerhin noch rund 40 Kinder und Jugendliche, die von 15 qualifizierten Skilehrern und Trainern im Laufe eines Winters die Faszination des Skifahrens kennen lernen.
Dabei wird der Breitensport bewusst in den Mittelpunkt gerückt. Und ganz besonders sollen die sozialen Aspekte zählen. Die Integration der jungen Schützlinge in eine Gemeinschaft werde gefördert, und der Schneeschuhverein wolle ihnen ein Stück weit Heimat sein und "etwas mitgeben ins Leben", erklärt der für den Sport zuständige Vorsitzende Thomas Waizenegger. Wenn dann pro Jahr ein bis zwei Kinder aus dieser Gruppe den Weg zum Rennlauf finden würden, "dann ist dies super".
Aber gleichzeitig wird klargestellt, dass dies dann "eine Familiengeschichte" werde. Ohne die Unterstützung der Familie gehe im wettkampfmäßig betriebenen Skisport nichts, erklärt Ralf Forster als Trainer der alpinen Rennmannschaft. Insgesamt jedoch würde dem Wintersport mal wieder ein "richtiger" Winter in der Region gut tun. Als Beispiel führt Forster die Saison 2005/2006 an. "Auf einen Schlag" sei damals die aktuelle Rennmannschaft um 20 "Neue" verstärkt worden. Daher habe derzeit auch die Aufbauarbeit immer noch Vorrang. Aber deren Früchte seien messbar. Siege seien zwar noch eher selten, aber die Chancen für einen Platz "auf dem Stockerl" seien auf Bezirksebene immer realistisch. Und wenn sich dann noch ein Talent herauskristallisiere, werde der Schneeschuhverein im Rahmen seiner (finanziellen) Möglichkeiten helfen.
Für die Ausbildung im Schneeschuhverein spiele die Skihütte "eine zentrale Rolle", erklärt der für die Hütte zuständige Vorstand Ernst-Gunter Huber. Sie sei "schlichtweg ein Segen". Wenn dann am Aggenhauser Hang auch noch Schnee liege, könne die Infrastruktur des Vereins optimal genutzt werden. Zumal der rund 600 Meter lange Hang ideal für Anfänger sei. Er biete zudem auch eine steilere Variante für Rennen. Dort seien auch schon Parallelslaloms ausgetragen worden - "mega spannende Rennen", wie sich Trainer Forster erinnert. Insgesamt jedoch ist zumindest die Rennmannschaft auch auf anderen Pisten heimisch geworden. Vor allem im Feldberggebiet, wo noch meist "eine gesunde Portion Schnee" liege. Denn mit ihrer deutlich aggressiver gewordenen Fahrweise seien die Rennläufer "ganz schnell auf Gras" und deshalb nicht überall willkommen.
Und apropos Gras: Skirennsport sei ein Ganzjahressport geworden. Zum Schneetraining und der im Winter wöchentlichen Skigymnastik mit "gezieltem Koordinations- und Balancetraining" wird während des Sommers der Aufbau der Grundkondition angeboten.