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Skilauf in Tuttlingen: die Geschichte des Schneeschuhvereins


Die Geschichte des Skilaufes in Tuttlingen ist fast so alt, wie die des Skifahrens in Württemberg. Die ersten württembergischen Skiclubs entstanden 1902 in Tübingen und 1903 in Freudenstadt. 1907 bereits wurde in Stuttgart der Schwäbische Schneelaufbund (SSB) gegründet. Einiges vor dieser Zeit hat man im Schwarzwald mit dem Skilauf angefangen: 1891 in Todtnau. Die ersten Tuttlinger Skiläufer dagegen mussten eventuellen Zuschauern noch aus dem Weg gehen, denn spöttisches Gelächter war in der Anfangszeit nicht immer zu vermeiden.

Der vermutlich erste war Max Stengelin, er lernte um die vorletzte Jahrhundertwende in Finnland Skifahren und brachte ein paar Birkenski mit: 3,5 Meter lang musste er bald fest stellen, daß man damit in unserer eher hügeligen Gegend (und ganz im Gegensatz zum eher weitläufigen Finnland) nicht viel anfangen konnte.

Foto: Auf der Tuttlinger "Skiwies" am Witthoh

1902 gesellten sich Eugen Holz, Ernst Faigle und Gustav Goll dazu. Die Zeit schritt voran und sie hatten schon Skiausrüstungen mit Meerrohr-Bindung und einem langen Bambusstock. Damit versuchten sie sich, an den langen Hängen um Tuttlingen, im Abfahrtslauf. Wenn möglich jedoch immer noch ohne Zuschauer! Skilaufen wurde zu dieser Zeit (nicht nur in den Alpen) eher argwöhnisch betrachtet.

 

Vereinsgründung: die Anfangsjahre



1908 wurde der Schneeschuhverein aus der Taufe gehoben: zu den ersten Tuttlinger Skiläufern stießen einige Gleichgesinnte und bald darauf wurde, unter Führung von Rechtsanwalt Holz, mit 24 Mitgliedern unser Verein gegründet. Die Mitgliederliste, quasi die Vereinsgründer, weist mehr als nur bekannte Namen auf: Rechtsanwalt Holz, die 3 Brüder Ernst, Heinrich und Karl Rieker, Karl Höfer, Heinrich Bofinger, Karl Kißling, Eugen Creyaufmüller, Hermann Dorner, Willy Rast, Karl Storz, sowie E. Jlling, Eisfelder, Katzenstein, Mächtle, Küfer zum Hecht, der Bezirksgeometer Blickle, Dinkelacker, Fritz Scheerer, Schneidermeister Karl Storz, Steinhilber, Justizreferendar Ernst Faigle und schließlich Oskar und Otto Müller.

Fotos: Skispringen auf der Honbergschanze

1911, mittlerweile auf 86 Mitglieder und 6 Jugendliche angewachsen, trat der Verein dem SSB in einer "neu constituierenden Mitgliederversammlung" bei. Heinrich Rieker wurde Stellvertreter von Rechtsanwalt Holz, Schriftführer wurde E. Illing, Rechner (Kassenwart, zuständig für die Finanzen) Karl Höfer, zu Laufwarten bestimmte man Faigle und Heinrich Bofinger. Kurios nebenbei: der an den Schneelaufbund (SSB) abzuführende Mitgliederbeitrag von einer Mark, wurde bei der Sitzung als "viel zu hoch" empfunden, weil man sich wegen der "peripheren Lage des Vereines" keinen Nutzen davon erwartete.

Im selben Jahr gab es die erste SKI-FASNACHT, die wohl allen in bester Erinnerung geblieben war ... nur nicht dem Rechner wg. der anschließenden Finanzlage im Verein! Pläne für eine Skihütte bei der Aggenhauser Kapelle, sowie zum Bau einer Sprungschanze, gab es damals auch schon. Allerdings beließ man es zunächst beim Bau eines kleinen Sprunghügels auf der Tuttlinger "Skiwies" am Witthoh.

 

Tiefes Schweigen mit Neubeginn in den 20er-Jahren


Freiwillige bildeten die sogenannte Schneeschutztruppe der ersten württembergischen Schneekompanie in den Wirren des ersten Weltkrieges. Auch Rechtsanwalt Holz wurde dazu eingezogen und tiefes Schweigen folgte den Kriegsjahren. Erst 1919 wurde wieder eine Mitgliederversammlung abgehalten. Aus Heeresbeständen konnte man danach 35 Paar Ski erwerben, Creyaufmüller, Unger jr. und Karl Wallraff wurden Laufwarte, der Ausschuss und die Vorstandschaft im Verein blieb sonst personell unverändert.

Mit den goldenen 20ern kam zusätzlicher Schwung in den Verein: 1921/22 begann man endlich mit dem Bau der Sprungschanze am Honberg. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung stimmt den Kosten von 5000 - 6000 DM zu. Vorangegangen war die Genehmigung des Gemeinderates der Stadt Tuttlingen, zur "Errichtung eines Sprunghügels am Honberg". 1921 war auch das Jahr in dem der Wettkampfsport Einzug hielt: am 7. und 8. Januar wurde, bei wahren Zuschauermassen, mit einem "Witthoh-Lauf" und einem Skisprungwettbewerb, die neue "Honbergschanze" eingeweiht. 1923 führte man einen "Bundeslauf" auf dem Heuberg zwischen Dürbheim und dem Dreifaltigkeitsberg durch, die Schneelage muss dabei prächtig gewesen sein und die Beteiligung war wohl ebenfalls sehr stark. Im selben Jahr wurde Postinspektor Paul Zeeb Präsident des Vereines, Karl Riess sein Stellvertreter, Fritz Hilzinger Rechner, Rechtsanwalt Faigle Schriftführer und Eugen Creyaufmüller Sportleiter.

 

Die erste Skihütte und sportliche Erfolge



Die erste Skihütte des Vereines gab's damals auch schon. Sie stand in Mahlstetten, war in einem alten Bauernhaus eingerichtet und eine Kommission aus Mitgliedern und Vorständen hatte diese zu verwalten. Und in dem noch jungen Verein rumorte es in diesen Jahren: eine große Anzahl jüngerer Mitglieder bemängelte die "mangelhaften sportlichen Aktivitäten" was in der Gründung der Skizunft Tuttlingen enden sollte. Die sportlichen Erfolge blieben dagegen: 1926 wurde Karl Schneider schwäbischer Jugendmeister im Langlauf und Willy Sauter Gaubester beim Gaulauf Heuberg-Baar in Spaichingen. Im darauffolgenden Winter fand der schwäbische Jugendskitag in Tuttlingen statt, durchgeführt von mittlerweile beiden Tuttlinger Skivereinen. Trotz schärfster Konkurrenz schlugen sich deren Mitglieder in den Wettkämpfen aber bestens. Im Winter 1927/1928 gab es zudem erste Plätze beim schwäbischen Jugendskitag in Wildbad.

Beim Gaulauf 1929 ging es erfolgreich weiter, so belegte Willy Sauter den ersten Platz, die Mannschaft um Sauter, Lang, Bartsch und Gagstatter errang den von Schokoladenfabrikant Hugo Storz gestifteten "Ceste-Wanderpreis". 1931 gewann Karl Schneider erneut die schwäbische Skimeisterschaft in Baiersbronn, was er 1935 und auch später wiederholen konnte und Josef Bacher siegte beim alpinen Abfahrtslauf an der Schwarzwasserhütte (Nähe Mittelberg im Kleinen Walsertal).

1933 am 2. Dezember gab es das erste Jubiläum bei dem der 25 Jahre alte SV Tuttlingen in der Turn- und Festhalle ausgiebig gefeiert wurde. Der Festausschuss bestand aus Paul Zeeb, Karl Rieker, Fritz Hilzinger, Kurt Neipp, Fritz Binder, Hermann Henke, Willy Wiedmann, Ernst Gagstatter, Adolf Riess, Ludwig Nann und Hans Lässing.

Fotos: Skiwettbewerbe in den 30er Jahren: Karl Schneider, 1935 schwäbischer Meister über 50 km Langlauf sowie auf dem Gruppenbild 1936: Gerhard Riess, Hermann Binder und Siegfried Gagstatter.

 

Dunkle Wolken am Horizont


Es kamen schwere Zeiten, denn 1933 wurde erstmals massiv in die Rechte aller Sportvereine eingegriffen: auf Befehl von "oben" hatten sich die Vereine auf das Führerprinzip umzustellen, der Schwäbische Schneelaufbund wurde aufgelöst und alle Skivereine in den deutschen Reichssportbund, Fachamt Skilauf Gau XV überführt. Anstelle von Ausschüssen gab es Beiräte, der Vereinsführer wurde von einem Ältestenrat unterstützt und das Amt eines Dietwartes eingeführt. Das ganze endete - auf Betreiben des damaligen Kreisleiters - im Zusammenschluss der beiden Tuttlinger Skivereine. Die Verhandlungen dazu zogen sich allerdings bis 1939 hin, und man einigte sich darauf, den dann wieder einzigen Skiverein in Tuttlingen, in Schneelaufverein umzutaufen. Dieser sollte alle diejenigen Mitglieder der aufgelösten Skizunft Tuttlingen aufnehmen, die sich dazu explizit bereit erklärten. Vorsitzender des neuen Vereines wurde Paul Zeeb, Stellvertreter Fritz Hilzinger, Kassenwart (hieß bis dahin Rechner) Ludwig Nann, Sportwart Hans Lässing, Lehrwart Josef Bacher, Jugendleiter Eugen Teufel, Zeugwart Kurt Kramer und Dietwart wurde Ernst Huber.

Sportlich blieb es in der zweiten Hälfte dieses Jahrzehnts, zusehends erfolgreich auch für die Mitglieder: 1937 wurde Kurt Kramer schwäbischer Meister im Spezialsprunglauf in Isny, 1938 gab es am Lippachhang in Mahlstetten bei starkem Schneetreiben einen ersten Abfahrtslauf auf Kreisebene und Karl Schneider wurde auf dem Schliffkopf wiederholt schwäbischer Meister über 50 km Langlauf.

Foto: Langlaufrennen Anfang 30er-Jahre in der Stadt

Die Skitage an Ostern 1939 in Fontanella (Damüls) sind vor allem älteren Mitgliedern in dunkler Erinnerung geblieben, nicht weil sie von den Skivereinen Tuttlingen und Trossingen gemeinsam bei schönstem Wetter und Pulverschnee durchgeführt wurden, sondern vielmehr weil sich die düsteren Wolken des 2. Weltkrieges unheilvoll am Horizont zeigten. Vor allem unmittelbar vor und während des unseligen 2. Weltkrieges fand sich im Verein dann nur eines: kaum Aktivitäten, denn der Popularitätswert des Skifahrens war mittlerweile deutlich gestiegen und wurde von den Machthabern nur zu gerne in ihre Propagandamaschinerie eingebunden. Offensichtlich wollten das die Vereinsmitglieder aber nicht. Kaum Aktivitäten darf dabei ziemlich sicher auch als stiller Protest verstanden werden. Im Schneeschuhverein klafften zudem bald große Lücken, als Folge der Einberufungen. Lediglich die Jugend des Vereines zeigte sich sporadisch aktiv: Ruth Marquardt, Kurt Schatz und Rolf Riess konnten sich in Garmisch bei den deutschen Jugend-Skimeisterschaften auf vorderen Plätzen wiederfinden. Die allermeisten der bis dahin aktiven Mitglieder des Schneeschuhvereines mussten ihre Sportkleidung jedoch bald mit dem grauen Rock der Gebirgsjäger oder Infanteristen tauschen. Auch als Matrosen zur See wurden sie eingezogen und nicht wenige dienten bei der Luftwaffe.

Waren es nach dem ersten Weltkrieg 10 Mitglieder gewesen die nicht mehr wiederkamen, fielen dem zweiten sogar 53 Vereinskameraden zum Opfer. Eine traurige Bilanz für ein sinnloses, kriegerisches Unternehmen das für viele auch noch jahrelange Gefangenschaft bedeutete.

 

Neubeginn in der ausgeplünderten Skihütte



Nach Untersagen jeglicher Vereinstätigkeit im Jahr 1945 ließen sich es einige Mitglieder dennoch nicht nehmen, mit den verbliebenen Skiern und Skistiefeln in die Winterlandschaft hinauszuziehen. Dabei fanden sie ihre Skihütte in Aggenhausen total ausgeplündert vor, die gesamte Einrichtung, sogar Fenster, Türen und Fensterläden waren verschwunden. In einem unversehrten Teil des Daches richteten sich die ersten heimgekehrten Vereinsmitglieder, dennoch wieder notdürftig mit einem Kanonenofen ein.

Fotos: Lude Nann mit seiner Gruppe auf dem Heuberg und Rolf Rieß, erfolgreicher Skispringer

1948 kam es, auf Betreiben der Besatzungsmacht, zur Gründung des allgemeinen Sportvereines, gegliedert in Sparten, unter anderem einer namens "Wintersport". Am 4. Mai 1948 fand im Rosengarten daraufhin eine Besprechung von Tuttlinger Skiläufern statt die sich in diesem Sportverein organisieren wollten. Es kam zu einer schnellen Einigung, Spartenleiter wurde Karl Martin und Kassier und Schriftführer - mit seiner ganzen Erfahrung aus der Zeit vor dem Krieg - Fritz Hilzinger. Die Weichen für die Neugründung des alten SVT waren damit gestellt.

1950 nahm der Verein seine Tätigkeit wieder auf. Am 21. September 1950 wurde im Rosengarten eine Versammlung einberufen, die beschloss, dass der Verein seine Tätigkeit wieder aufnimmt. Die alte Satzung von 1932 wurde im wesentlichen wieder in Kraft gesetzt. In einer recht hektischen und kontrovers geführten Diskussion wurde von einigen die Bezeichnung Ski-Club Tuttlingen favorisiert, es blieb dann aber beim ursprünglichen Namen Schneeschuhverein Tuttlingen e.V. Gewählt wurden: 1. Vorsitzender Fritz Hilzinger, Stellvertreter Kurt Neipp, Schriftfürrer Kurt Schatz, Rechner (Kassenwart) Walter Schneider. Sportleiterin und –leiter wurden Ruth Marquardt und Werner Locherer, Jugendwart Roland Müller, Hans Trenkner übernahm das Amt des Leiters geselliger Veranstaltungen. Die Beisitzer waren: Karl Martin, Ernst Gagstatter, Ludwig Nann und Albert Schneckenburger. Der Hüttenausschuss blieb personelle unverändert bestehen, wurde auch zusehends autonom, da er Ersatzwahlen selber vornehmen konnte. Im Oktober wurde dann der Verbandsskitag Württemberg-Hohenzollern (Baden-Württemberg gab es ja noch nicht, erst ab April 1952) in Tuttlingen abgehalten, Beweis genug für den organisatorisch wiedererstarkten Verein.

Auch sportliche Erfolge kehrten schnell zurück, Rolf Rieß wurde 1951 schwäbischer Meister im Spezialsprunglauf, Ruth Marquardt im Abfahrtslauf der Damen und Hildegard Huber in der Langlaufjugend, bei den Deutschen Meisterschaften dann belegte Ruth Marquardt den zweiten Platz in der Flachlandklasse! 1952 – 1954 errangen die genannten viele weitere Erfolge, Rolf Rieß stand bei den Deutschen Meisterschaften zwei Sprünge über 73,5 und 77 m, Emilio Lazzarin wurde bei den Schwäbischen Meisterschaften im Langlauf über 50 km Zweiter.

Eine neue Sprungschanze war ebenfalls Thema in diesen Jahren, sie sollte unterhalb des Ludwigstales an der Schmelzehalde entstehen. Architekt Hohner fertigte (unter Einbezug von Heini Klopfer aus Oberstdorf) Pläne an und führte Grundstücksverhandlungen.

 

50-Jähriges Jubiläum und Gründung einer Eislaufabteilung


1955 bis 1957 kaufte der Skiverein am Aggenhauser Hang eine große Zahl an Grundstücken, das Vereinsgelände wuchs damit ganz erheblich an. Heute besitzt der Skiverein um die Skihütte und am Skihang in Aggenhausen sehr große Flächen, die meisten davon sind jedoch verpachtet oder werden von den Betreibern des Skiliftes in Aggenhausen genutzt.

Foto: Jörg Maurer uns das SVT-Rennteam 1958

1958 feierte der Verein sein 50-Jähriges Skijubiläum und brachte eine Festschrift heraus. Vorstand und Ausschuss setzten sich im Jubiläumsjahr wie folgt zusammen: 1. Vorsitzender war Fritz Hilzinger, 2. Vorsitzender Kurt Neipp, Kassenwart Walter Schneider, Schriftführer Kurt Schatz, Sportwart war Franz Buchleitner, Lehrwart Walter Schnell, Tourenwart Ludwig Nann, Zeugwart Hermann Rübelmann, Leiter der geselligen Veranstaltungen Hans Trenkler, Frauenwartin war Ruth Marquardt, Hüttenwart Albert Keller, Beisitzer schließlich waren Karl Martin, Ernst Gagstatter, Hans Lässing und Fritz Gerrehs.

1960 gründete der Skiverein gar eine Eislaufabteilung unter der Leitung von Ernst Eppler. Die Eisläufer konnten in diesem Winter jedoch nur selten ihren Sport ausüben, das wurde daher mit Rollschuhlaufen ergänzt.

Bereits 1962 gab es am Aggenhauser Hang eine Stadtmeisterschaft bei dem 70 Schüler am Start waren, der Jüngst war gerade mal 4 Jahre alt. Im selben Jahr hielt der Schwäbische Skiverband seinen Verbandstag in Tuttlingen ab, Veranstaltungsort war das Hotel-Café Schlack. Der Verein erhielt dabei die Dinkelacker-Plakette, Ernst Gagstatter den silbernen Bundesstern und Albert Keller die Ehrennadel des SSV. Dr. Heinrich Völker stiftete zur Intensivierung der sportlichen Leistungen eine "Paul-Zeeb-Gedächtnisplakette".

1963 wechselte der Vereinsvorsitz zu Erich Geißelhardt, Fitz Hilzinger wurde Ehrenvorsitzender. Die Stadtmeisterschaft fanden vor den Toren Tuttlingens im Fuchsloch statt, der Schülerlauf hatte dabei alleine 150 Teilnehmer zu verzeichnen! Zu Ehren des früh verstorbenen Fabrikanten Kurt Neipp, stiftete dessen Familie einen Silberpokal für das Rennen und es fand ein Kurt-Neipp-Gedächtnislauf statt. Gewinner war Ernst-Gunter Huber, uns allen als Bubi Huber bekannt, der heute noch sehr aktiv im Verein ist, sei's nun als zuverlässiger Hüttenwart oder begeisterter Radfahrer.

1963/1964 gab es auch einige grundlegende Neuerungen: die Skischule Tuttlingen wurde gegründet und die Skihütte erfuhr eine deutliche Erweiterung (Umbau).



















Dieser Bereich wird weiter ausgebaut, detaillierte Infos zum Verein können sie gerne der Festschrift zum Jubiläum 100 Jahre SVT entnehmen (erschienen 2008). Beziehen können sie diese per Mailanfrage an info@sv-tuttlingen.de